5 Jahre erfolgreiche DACH-Kooperation

Vergangene Woche fand das jährliche DACH-Treffen der Projektreferentinnen von WGT-Deutschland, WGT-Österreich und WGT-Schweiz statt. Zentrales Thema war die gemeinsame Projektförderung 2021 mit Ausblick auf 2022.

Am 3. und 4. Juni kamen die Projektverantwortlichen der drei WGT-Komitees aus Deutschland, Österreich und Schweiz für den jährlichen Austausch zusammen. Es wurde nicht nur die aktuelle gemeinsame Förderung von DACH-Projekten und die mögliche gemeinsame Projektförderungen 2021 besprochen, sondern auch die verstärkte Kooperation über die Projektarbeit hinaus, wie zum Beispiel das geplante gemeinsame Verfassen der Liturgie für 2021 und die verstärkte Kooperation im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit.

Das erste Mal anwesend waren die zwei Schweizerinnen Beatrice Battaglia und Sara Hanselmann. Gemeinsam mit Annemarie Akermann, die an diesem Treffen leider nicht teilnehmen konnte, sind sie die Nachfolgerinnen der langjährigen Projektverantwortlichen des WGT-CH Iris Utz.

Die WGT-DACH-Kooperation hat sich in den vergangenen fünf Jahren als sehr positiv dargestellt. Hervorzuheben ist vor allem die Arbeitserleichterung und Einsparung von Ressourcen, sowie der gemeinsame Austausch zu relevanten Themen der WGT-Bewegung.

Von links hinten: Irene Tokarski (Geschäftsführerin WGT-D), Sara Hanselman (Projektreferentin WGT-CH), Beatrice Battaglia (Projektreferentin WGT-CH), Elisabeth Papauscheck (Finanzreferentin und Mitglied Projektausschuss WGT-A); von links vorne: Barbara Hauer-Nussbaumer (Projektreferentin WGT-D), Verena Bauer (Projekreferentin WGT-A), Carola Mühleisen (Projektreferentin WGT-D)