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Der Weltgebetstag der Frauen in Österreich ist Träger des Österreichischen Spendengütesiegels

Die Finanzgebarung des Weltgebetstages in Österreich wird jährlich von einer Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH nach den Kriterien des Österreichischen Spendengütesiegels geprüft.

Seit 22. Mai 2015 ist Ihre Spende für ein Projekt des Weltgebetstages steuerlich absetzbar. Der WGT ist auf der Liste der spendenbegünstigten Organisationen des Finanzministeriums unter der Registrierungsnummer SO 2522 zu finden.
Spenden können in einem Ausmaß von maximal 10% der steuerpflichtigen Einkünfte oder des steuerpflichtigen Gewinns des Vorjahres abgesetzt werden. Anonyme Spenden können nicht geltend gemacht werden, deshalb ist es wichtig bei den Einzahlungsbelegen (Dauerauftrag, Kontoabbuchung, Erlagschein,..) Name und Adresse genau anzugeben.
Bei Barzahlungen am Weltgebetstag bitte in die vorgesehene Liste Name, Adresse, Betrag und Unterschrift eintragen. Diese Liste wird (wie die Kollektenbestätigung) von zwei verantwortlichen WGT-Frauen unterschrieben und an das WGT-Büro gesandt. Die Summe der Barzahlungen muss getrennt von der Kollektensumme überwiesen werden.

Verwendung der Kollekte

Von Beginn der Weltgebetstagsbewegung an ist die Kollekte ein wesentlicher Bestandteil jeder Gottesdienstfeier. Sie ist sichtbares Zeichen weltweiter Verbundenheit und ermöglicht konkretes solidarisches Handeln über alle geografischen, kulturellen und religiösen Grenzen hinweg. Über die Verwendung der Kollektengelder entscheidet jedes nationale Weltgebetstagskomitee unabhängig vom internationalen Weltgebetstagskomitee.

Das österreichische Komitee verwendet die Kollekte vorwiegend für die Förderung von Projekten in vielen Ländern der Erde. Die Projekte werden über ProjektpartnerInnen in den Ländern durchgeführt, sollen aber weitgehend von den unterstützten Frauen selbstverantwortlich mitgetragen werden. Sie haben das Ziel, die Lebenssituation der Frauen und ihrer Familien zu verbessern und die Stellung der Frauen in Gesellschaft und Kirche zu stärken. Inhaltliche Schwerpunkte der Projekte sind vor allem Bildung, Aus- und Weiterbildung, Gesundheitsprogramme, einkommensschaffende Maßnahmen, Beratung und Begleitung von Gewaltopfern und ökumenische Zusammenarbeit.

Die ProjektpartnerInnen sind verpflichtet, über ihre Arbeit und die erhaltenen Gelder einen Rechenschaftsbericht zu geben. Die Auswahl der Projekte erfolgt aufgrund von Projektkriterien; sie können von der Geschäftsstelle angefordert werden.

Ein kleiner Teil der Kollekte ist für die Erfüllung der Aufgaben des Komitees und für die Arbeit der Geschäftsstelle sowie für den international festgelegten Beitrag an das Internationale Weltgebetstagskomitee benötigt.