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Pressetext

Pressetext EWNI 2022

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Der Weltgebetstag am 4. März 2022 kommt aus England, Wales und NordirlandWeltgebetstag 2021 aus Vanuatu

Frauen aus England, Wales und Nordirland haben die Liturgie für den nächsten Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen verfasst. Sie repräsentieren drei Teile des Vereinigten Königreichs, die neben vielen Gemeinsamkeiten auch viele Unterschiede aufweisen, mit verschiedenen Sprachen, Kulturen und Regierungen. Ihre Geschichte ist eng miteinander verbunden und war manchmal friedlich, manchmal weniger und beinhaltete auch Unterdrückung und Gewalt.

Die Inseln sind geprägt durch ihre Küste, saftigen grünen Hügeln, fruchtbaren Böden und vor allem von einer bewegten Geschichte. Im 16. Jahrhundert hat die Abspaltung von der Römisch-Katholischen Kirche zur Gründung der Anglikanischen Kirche geführt, deren Oberhaupt derzeit die Queen ist. Anfang des 20. Jahrhunderts war das Vereinigte Königreich die größte Kolonialmacht der Geschichte mit Kolonien und Protektoraten auf jedem bewohnten Kontinent. Dies führte unter anderem auch dazu, dass Englisch zur Weltsprache Nummer eins wurde und die britische Bevölkerung sehr gemischt und vielfältig ist.

Das Thema der Liturgie für den WGT 2022, von den Frauen aus England, Wales und Nordirland, ist die Verheißung Gottes, die wir im Buch des Propheten Jeremia (Jeremia 29,11) finden: Es ist ein „Zukunftsplan Hoffnung“. Wie kann diese Verheißung von Freiheit, Vergebung, Gerechtigkeit und Gottes Frieden ein Zeichen der Hoffnung für alle Menschen sein?

Das Titelbild zum Weltgebetstag 2022 stammt von der britischen Künstlerin Angie Fox und ist eine Stickerei. In ihrem Bild mit dem Titel „I Know the Plans I Have for You“ vereint die Künstlerin verschiedene Symbole für Freiheit, Gerechtigkeit und Gottes Friede und Vergebung.